Wanderung auf der „Straße der Arbeit“

Der Themenwanderweg „Straße der Arbeit“, 2005 vom Sauerländischen Gebirgsverein markiert, führt quer durchs Bergische Land und erinnert an die lange Industriegeschichte zwischen Ruhr und Sieg.

Wir starten in Ründeroth, passieren die Aggertalhöhle und wandern von dort durch viel Wald über Feckelsberg nach Engelskirchen. Dort gründete Friedrich Engels senior (Vater des Gesellschaftstheoretikers und Mitstreiters von Karl Marx) mit einem Kompagnon die Baumwollspinnerei Ermen & Engels. Ab 1903 produzierte die Fabrik ihren eigenen Strom. Wie das funktionierte zeigt heute im alten Fabrikgebäude das Industriemuseum Engelskirchen. Von dort gehen wir weiter nach Lindlar. Wer mag kann dort das Freilichtmuseum besuchen, das Einblicke bietet in das Leben im Bergischen Land im 19. Jahrhundert. Das 25 Hektar große Museumsgelände wird nach historischem Vorbild bewirtschaftet. Mit Bus und Regionalbahn kommen wir zurück nach Köln.

Entfernung: 13 km
Dauer: 4 Stunden
Treffpunkt: 9:00 Uhr · Bahnhofsvorplatz Köln-Deutz
Abfahrt: 9:27 Uhr Köln-Messe/Deutz, Gleis 9. Zustiegsmöglichkeiten: Köln-Hbf 9:24 Uhr, Gleis 10 · S-Bahn Köln-Trimbornstr. 9:29 Uhr, Gleis 2

Anmeldung über das Formular unten auf der Seite oder über nfh-kalk@naturfreundehaus-koeln.de

Die Wanderung veranstalten die NaturFreunde Köln gemeinsam mit der „Arbeitsgemeinschaft für Arbeit“ in der SPD Mittelrhein und dem Kreisverband Köln der Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD – Die Falken).

Gedenklesung zu „verbannt & verbrannt“

„Ich hab die Rechtlosigkeit satt, ich will mich nicht mehr verstecken”- Anton Schmaus


Die Arbeiterinnenjugendorganisationen im Kölner Jugendring – DIDF-Jugend Köln, DGB Jugend Köln, Naturfreundejugend Köln und wir Falken Köln – laden herzlich zu einer Gedenklesung im Rahmen der Aktionswoche „Verbannt und Verbrannt“ des Vereins EL-DE-Haus e.V. ein.

Sie organisierten sich in Arbeiter*innensportvereinen, in den Wandergruppen der Naturfreunde oder übten in den Kinderrepubliken der Falken die Demokratie ohne Erwachsene. In den Straßenkämpfen der 30er-Jahre stellten sie große Teile der Saal- und Republikschutzverbände der Arbeiter*innenbewegung und viele bezahlten ihre Überzeugungen mit Folter, Ermordung und Exil.

Mit dem Verbot der Arbeiter*innenjugendorganisationen, der Verfolgung ihrer Funktionär*innen und der Verbrennung ihrer Literatur wurde 1933 eine lebendige Subkultur vernichtet, die auf Solidarität statt Konkurrenz setzte, Obrigkeit und Kirche heftig kritisierte, die autoritäre Schule abschaffen wollte und die gemeinsame Erziehung von Jungen und Mädchen lebte.

Wir Arbeiter*innenjugendverbände im Kölner Jugendring e.V. erinnern an die Zerschlagung unserer Vorgängerorganisationen, an ihre Kultur und die Schicksale ihrer Mitglieder.

Im Rahmen der Aktionswoche des Vereins EL-DE-Haus e.V. lesen wir am 17.05.2023 aus Werken von Autor*innen aus unseren Verbänden.

Der Eintritt ist frei.

Frauen-Theorie-Seminar

Das Seminar gibts seit ein paar Jahren. Die Idee ist, dass Genossinnen gemeinsam ein Thesenpapier zu einer sie umtreibenden, geschlechtsspezifischen Frage erarbeiten. Am besten zu einer Frage, die aus dem eigenen Erleben (politische Organisierung, Alltag) ergibt. Dieses Papier wird dann beim FTS gelesen und diskutiert. Danach bieten Genossinnen für Genossinnen Workshops zu nicht (!) geschlechtsspezifischen Themen an.

Es findet dies Jahr vom 02.-04. Juni 2023 statt und es wird ein Thesenpapier zu Marxismus-Leninismus geben – in Reaktion auf das Anwachsen der Bedeutung von „Roten Gruppen“ , die wir gerade beobachten, zum Thema Geschlecht in solchen linken Zusammenhängen (Was sind geschlechterpolitische Zugänge und historische Bezüge dieser Gruppen? Warum spielen diese Gruppen oft mit einer Inszenierung von (Männer-)Massen? Was macht die Gruppen attraktiv für Frauen? Welche Rolle spielt Männlichkeit in den Gruppen? etc.).

Es werden wie immer auch Workshops gesucht, die von Genossinnen selbst beim Seminar ausgestaltet werden. Diese sollten explizit keinen unmittelbaren Bezug zu geschlechterpolitischen Themen haben (um einer Reduzierung von Theoriearbeit von Frauen auf „Frauenthemen“ entgegenzuwirken). Es ist aber eigentlich alles herzlich Willkommen, gern auch einsteigerinnenfreundliche Workshops.

Wir fahren gemeinsam aus Köln hin. Teilnahmebeitrag ist 25 €. Sagt gern Bescheid, falls Kohle ein Hinderungsgrund ist oder ihr unsicher seid, ob ihr zur Zielgruppe gehört.

Unser Waldbad wird 100

Das Waldbad Dünnwald feiert eine Jubiläumsparty und wir fahren hin!

Vor hundert Jahren haben sich in Dünnwald verschiedene Teile der Arbeiter*innen-Bewegung zusammengeschlossen und das Freie Ortskartell Dünnwald (FOK) gegründet. Gewerkschaften, Arbeiter-Turnvereine, die Sozialistische Jugend – Die Falken, die SPD und andere haben so neben einer Schule das erste rechtsrheinische Freibad Kölns gegründet. Auch heute noch besteht das FOK, auch heute noch sind wir hier dabei und auch das Freibad gibt’s noch – auch wenn es seit dem einige Male erneuert wurde.

Am 28. Mai steigt dort von 13 Uhr bis 17 Uhr eine große Jubiläumssause. Wir fahren gemeinsam hin und machen uns einen schönen Tag! Es gibt großes Spaßprogramm, Musik, Action-Elemente im Wasser und einiges mehr. Für Abends ist noch eine Party geplant. Genaueres hierzu und ob das Waldbad vor 13 Uhr schon öffnet, klärt sich demnächst.

Damit wir die Anreise organisieren können, meldet euch bitte an – früher ist wie immer besser. Vermutlich werden wir mehrere Reisegruppen, für Kinder und Jugendliche, machen. Genaue Infos zu Anreise und was ihr mitbringen müsst, bekommt ihr bei Anmeldung.
Wir freuen uns auf jeden Fall schon riesig!

Grubi on the block

Lerne in der Woche vor Ostern das Wichtigste, um mit Gruppen durchstarten zu können!

Die Schulung unserer ehrenamtlichen Aktiven – der Helfer*innen – findet meist über einige Monate verteilt an mehreren Wochenenden statt. Stattdessen gibt es auch die Möglichkeit, die wesentlichen Inhalte in einer Blockveranstaltung im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwik mitzunehmen. Dann fehlt nur noch der Erste Hilfe Kurs und ihr könnt loslegen! Damit seit ihr qualifiziert, Teil unserer Helfenden-Kollektive zu werden und etwa mit ins Zeltlager zu fahren oder Gruppenangebote wie Lesekreise o.ä. zu machen. Gleichzeitig ist die Grubi auch für Leute spannend, die noch nicht in die Helfi-Rolle wollen: Denn zu wissen, wie Gruppen funktionieren und wie man diese zu gelingenden Gruppenprozessen moderiert, ist für viele Situationen hilfreich.

Meldet euch bitte bei uns über das Anmeldeformular (hier unten) an, wir geben die Daten dann an’s SBZ weiter.

Ready to Ehrenamt
JuLeiCa Schulung 2023

Die Inhalte der Jugendleiter*innencard werden in der Woche vor Ostern kompakt in vier Tagen vermittelt. Wir beschäftigen uns dabei intensiv mit den theoretischen Grundlagen der Gruppenarbeit mit stetigem Praxisbezug. Rechtliche Themen wie Aufsichtspflicht und Kinderschutz, pädagogische Grundlagen der Gruppendynamik und Erziehungsmodelle, sowie Ideen für die praktische Arbeit sind Bestandteile der Schulung.

Am Ende des Seminars erhalten die Teilnehmer*innen eine Bescheinigung zur Beantragung der Jugendleiter*innencard (JuLeiCa). Mehr Infos auf www.juleica.de

Sommerzeltlager 2023

Im Sommer ist man am besten draußen. Wir bauen unser Lager dieses Jahr tief im Wald unter der Burg Mellnau auf. Zeltlager heißt Action. Für alle Frühaufsteher*innen gibt’s morgens ein Sportangebot. In den letzten Jahren haben wir viel gekickboxt. Nachdem wir ausgiebig gebruncht haben, starten unterschiedliche Neigungsgruppen in denen wir Spaß haben und den Tag genießen. Wer möchte kann auch beim Kochen unterstützen und dabei lernen, wie man geile Sachen zusammenschnibbelt.

Im F-Ring (6-14 Jahre) beschäftigen wir uns mit den großen und kleinen Problemen von Kindern in dieser Gesellschaft und überlegen uns, wie wir uns für unsere Rechte einsetzen können. Die meiste Zeit aber machen wir den Wald unsicher, gehen schwimmen, basteln, machen Lagerfeuer und Stockbrot. Geschlafen wird in Gruppenzelten mit 5-7 anderen.

In der Sozialistischen Jugend (ab 15 Jahre) hast du tagsüber viel Raum, um dich auszuprobieren, dich zu bewegen und kreativ zu sein: Kampfsport, Sprayen, Auflegen, Songwriting, Wandern, Kochen oder sich-feministische-Theorie-in-den-Kopf-prügeln ─ es geht einiges.
Wir Falken erziehen uns als Genoss*innen gegenseitig. Das Wichtigste ist uns ein solidarischer Umgang miteinander. Wir treffen alle Entscheidungen demokratisch. Unser ehrenamtliches Helfendenkollektiv unterstützt die Teilnehmenden dabei, zu klären und zu tun worauf sie Lust haben.

Im Zentrum unserer Pädagogik steht die Kritik der politischen Verhältnisse. Das heißt nicht, dass du den ganzen Tag über Texten brüten musst – aber wenn du das möchtest, kannst du einen Haufen Sachen über die Welt lernen… und anderen beibringen natürlich.

Unsere Erziehung ist koedukativ. Das bedeutet, dass Mädchen und Jungen alles zusammen machen. Wir glauben, dass weder irgendwelche Aktivitäten, noch bestimmte Kleidung oder Musik entweder für Mädchen oder Jungs ist. Das leben wir auch selbst vor.
Weil Geschlecht aber immer noch ’n Ding ist, was Leuten bestimmte Möglichkeiten gibt oder verwehrt, gibt’s auch ab und zu geschlechts-spezifische Angebote. Die sind je nach Gruppe eher empowernd oder reflektierend.

Niemand bleibt zuhause, weil das Geld fehlt. Melde dich im Falken-Büro und wir finden eine Lösung.

Hardfacts:

Kinder (6 bis 14 Jahre) vom 21.07.23 bis 04.08.23. TNB 200 Euro.

Jugendliche (ab 15 Jahren) vom 14.07.23 bis 04.08.23. TNB 250 Euro.

Weil wegen der Preiskrise viele Leute grad wenig Kohle haben, ist der Teilnahmebeitrag dies Jahr besonders niedrig. Wer mehr zahlen kann, kann gern eine Spende mit dem Verwendungszweck „Spendenkampagne 23“ an unser Konto schicken. So können wir trotzdem unsere übrigen Ausgaben decken.

Wüstentage: Organisierung und Organisation

Vom 25.11. bis 2.12.22 bilden wir im Naturfreundehaus Kalk eine WG auf Zeit. Wir essen gemeinsam, übernachten dort und haben jeden Abend cooles Abendprogramm. Am Wochenende ist den ganzen Tag etwas geplant. Morgens brechen alle auf in die Schule, Uni und Betrieb. Wenn sie frei haben, kommen sie zurück. Dieses Format heißt Wüstentage und Falken in anderen Städten, aber auch andere (Jugend-)Verbände haben damit gute Erfahrungen gemacht. Und wir probieren das jetzt auch!

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit Fragen rund um Organisation und Organisierung. Als Falken finden wir nicht bloß für uns allein, dass an dieser Gesellschaft einiges verbessert werden kann. Wir schließen uns zusammen, um gemeinsam die Welt zu verstehen und zu verändern. So viel ist klar.

Doch wie kann man sich eigentlich organisieren? Zu Beginn linker Bewegungen waren das vorallem Partei, Gewerkschaften und Genossenschaften. In den 70ern kamen spontanere Politgruppen, Basisinitiativen und autonome Strukturen auf. Heute scheint ein wichtiger Kristallisationspunkt Social Media zu sein.
Wir schauen uns an, was die Gründe sind, sich so oder so zu organisieren. Was ist für uns hilfreich und sinnvoll?
Um die Welt zu verändern, muss man viele sein. Dieses mehr werden, die Aktivierung und Einbindung von neuen Leuten nennt sich Organisierung. Bei den Wüstentagen schauen wir, wie das in der Praxis abläuft, etwa bei gewerkschaftlichen Kämpfen. Wir gucken, an welchen Stellen wir so etwas schon machen und wo wir das ausbauen wollen. Und nicht zuletzt probieren wir auch praktisch miteinander aus, wie man gut zu politischen Themen ins Gespräch kommt.

Weil alle ja den Tag über schon in Schule, Uni und Betrieb einiges zu tun hatten, haben wir auch genug Freizeit eingeplant, um sich zu erholen und Dinge zu erledigen. Und entspanntere Programmpunkte wie ein Konzert, Lagerfeuer und Kickboxen werden ebenfalls angeboten.

Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben. Bitte meldet euch aber schnell an, wenn ihr mit dabei sein wollt – wegen der Schlafsituation gibt es nur begrenzte Plätze!

Kritische Orientierungswoche: FLINTA-Kneipe und Antikap-Methodenordner

In den ersten Semesterwochen gibt es häufig Orientierungswochen, wo neue Studis alles gezeigt bekommen, was sie brauchen um sich zurechtzufinden.

Diesen Winter gibt es wieder KOrK – kritische Orientierungswoche Köln. Hier geht es um linke Orte, kritische Wissenschaft und politische Gruppen (mehr Infos: https://www.instagram.com/korkoeln/).

Wir beteiligen uns dies Jahr an der KOrK mit zwei Veranstaltungen. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter und ein entspanntes Kennenlernen.

Am Montag (17.10 18 Uhr) stellen wir unseren Methodenordner „Antikapitalistische Pädagogik“ vor und zeigen daran, wie politische Bildung und Selbstorganisation zusammengehen können.

Beide Veranstaltungen sind in der Bottmühle (Severinswall 32, Köln) und offen auch für Nicht-Studis.

Am Samstag (22.10. 19 Uhr) schmeißen wir ne FLINTA-Kneipe mit feministischem Pubquiz. Die Kneipe ist für Frauen, Lesben, Nicht-Binäre, Trans- und Agender-Personen – also alle, die nicht vom Patriachat profitieren. Meint verkürzt: Keine Typen. Das Quiz startet um 20 Uhr.

Organisiert Euch!

Der Kampf für ein befreites Leben für alle funktioniert nicht allein. Nur gemeinsam können wir die Herrschaftsverhältnisse verändern! Dafür müssen wir uns organisieren – gemeinsam politische Strategien entwickeln, Aktionen planen, voneinander lernen, Wissen festhalten.

Vom 18. bis 20. November bietet der Bundesverband drei Seminare an, bei denen wir genau das machen.

Das Organisiert Euch! richtet sich an alle Vorstände und Funktionär*innen, die mit ihrer Arbeit die Grundlage für effektive und erfolgreiche politische Arbeit im Verband legen. Wir stellen uns gemeinsam den Herausforderungen der Vorstandsarbeit nach zwei Jahren Corona. Wie kurbeln wir das Verbandsleben wieder an, was können wir als Jugendverband eigentlich alles auf die Beine stellen? Es wird Austauschrunden und Workshops für Helfer*innen geben, in denen wir uns z. B. zu Strategien der Vermittlung von Wissen und Sprachfertigkeit, zu feministischer Mädchenarbeit sowie zu praktischer Hilfe, die Gliederungen angesichts steigender Preise im Winter leisten können, austauschen.

Das Verbandseinsteiger*innenseminar bietet eine ultimative Einführung in den Verband, in die Geschichte, die Themen und die politisch-pädagogischen Ansätze der Falken. Neben einem kurzen Überblick über die Strukturen und Gremien des Verbandes sollen der Austausch mit anderen Genoss*innen, Unterstützungsangebote für die Arbeit vor Ort und Einführungsworkshops im Vordergrund stehen.

Das Seminar „Kassen- und Geschäftsführung“ richtet sich an Mitglieder aus Vorständen und Kontrollkommissionen und an Bildungsreferent*innen, die auch mit administrativen und finanziellen Angelegenheiten betraut sind. In diesem Jahr geben wir in unterschiedlichen Workshops und Modulen einen Überblick über die Themen, die in diesem Bereich für unsere Verbandsarbeit wichtig sind.

Die Seminare finden im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick statt – vom 18.-20.11.22.
Wir reisen gemeinsam aus Köln an – egal an welchem der drei Seminare ihr teilnehmt.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 25 €, Fahrtkosten übernehmen wir.
Anmeldefrist: 30.10.22.

Queerkunst: Hero*ine’s on the streets

Queerfeministischer Kunstworkshop mit Neola Art Projects e.V.
15.10.2022 und 16.10.2022

Wir, Andrea und Hamide von Neola Art Projects e.V., laden herzlich zu einem 2-tägigen Kunstworkshop zum Thema Queerfeminismus ein.
Gemeinsam wollen wir in eine künstlerische Auseinandersetzung kommen, in dem Du Deinen Weg findest, Dich kreativ auszudrücken, was für Dich Queerfeminismus ist.
Der erste Teil des Workshops beginnt mit einem Input von einer externen Referentin, die uns in das Thema Queerfeminismus einführt.
Weiterführend widmen wir uns dem kreativen Prozess. Dabei stehen Dir unterschiedliche Materialien zur Verfügung, die Du für Deine künstlerische Gestaltung frei nutzen darfst. Anschließend machen wir uns auf den Weg nach draußen, auf die Straßen, wo wir unsere Kunstwerke als urbane Intervention installieren.
Als feierlichen Abschluss werden wir die entstandenen Werke im ku: Raum für queerfeministische Dominanz ausstellen, mit einem weiteren Kooperationspartner Kaos GL einen Talk durchführen und uns letztlich gebürtig selbst feiern.

Die Teilnehmenden* Zahl ist begrenzt auf maximal 15 Personen. Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort: Bottmühle (Severinswall 32, Köln).
Anmeldung unter falken-koeln.de/queerkunst